Der Schnitt eines Cocktailkleids ist in der Regel nicht so aufwändig wie der eines Abendkleides oder eines Ballkleids, dennoch kann es äußerst elegant und sexy sein.
Das zurückhaltende Dekolleté, der maximal bis zum Knie reichende Rock und der enge Schnitt sind die Kennzeichen des Cocktailkleids.
Es gibt Varianten als Neckholder, aber auch schulterfreie Modelle und Kleider mit Trägern – für jeden Geschmack und Figurtyp lässt sich ein passendes Exemplar finden.
Im Bereich der Abendmode gibt es kaum ein Kleidungsstück für Frauen, das so sexy und gleichzeitig so vielseitig einsetzbar ist.
Farben und Mustern sind kaum Grenzen gesetzt. Neben schlichten Cocktailkleidern gibt es auch Modelle mit Spitzenbesatz oder Pailetten.
Wie der Name bereits sagt, eignet sich das Cocktailkleid perfekt für eine Cocktailparty, aber auch zu anderen Partys und anderen weniger offiziellen Feierlichkeiten ist Frau mit einem Cocktailkleid sehr gut angezogen.
Vor allem von jüngeren Frauen wird das Cocktailkleid zu zahlreichen Anlässen getragen. Es lässt sich als Abiballkleid, als Partykleid oder auch als Tanzkleid verwenden.
Es gibt sogar Brautkleider, die wie ein Cocktailkleid geschnitten sind.
Das „Kleine Schwarze“ ist ein klassisches Kleid, das in einer Ausgabe der Vogue von 1926 von Coco Chanel vorgestellt wurde. Das schwarze Kleid reicht maximal bis zum Knie und wird häufig als Cocktailkleid getragen, eignet sich aber auch zu anderen festlichen Anlässen.
Einen vorläufigen Höhepunkt in Sachen Beliebtheit erfuhr das „Kleine Schwarze“ in den 1950er Jahren. Zu dieser Zeit begeisterten sich Hollywoodgrößen, wie zum Beispiel Audrey Hepburn, für dieses Kleid.
Das „Kleine Schwarze“ lässt sich wie die meisten Cocktailkleider mit einem kurzen Jäckchen kombinieren und eignet sich so perfekt als Abendkleid.